Weihnachten/Nammen - Männerchor Meißen

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Berichte > 2010

Jetzt kann Heiligabend kommen
Klangvolle Einstimmung aufs Fest bei "Nammer Weihnacht"

Festlich auf Heiligabend eingestimmt wurden die zahlreichen Zuhörer, die zur "Nammer Weihnacht" ins Dietrich-Bonhoeffer-Haus an der Untkenstraße kamen.

Eingeladen hatte der "Männerchor Meißen von 1897". Diesem Männerchor traten Nammer Sänger bei, als ihr eigener Chor sich auflöste. "Zunächst leitete ich zwei Chöre, den Meißener und den Nammer. Als in dem Nammer Verein nur noch wenige Mitglieder waren, schlossen die sich ihren Meißener Sangesbrüdern an", blickte der Chorleiter Reinhard Neumann etwa zwei Jahrzehnte zurück..



Mädchen und Jungen aus dem evangelischen Kindergarten kamen mit der Erzieherin Gisela Becker, sangen frisch-fröhlich "O Tannenbaum" und "Dicke rote Kerzen". Kurt Römming, der die Kleinen im Kindergarten ehrenamtlich in Plattdeutsch unterweist, hatte mit der munteren Schar zunächst das Gedicht "De Wiehnachtsteller" vorbereitet.


Anschließend erfreuten die Jüngsten des Abends ungezwungen mit den weihnachtlichen Gesängen "Bole es Wiehnachtstiet" und "Fröhlike Wiehnacht oawerall". Dass die Kindergartenkinder und Kurt Römming das Nammer Platt am Leben erhalten, wurde von den Zuhörerinnen und Zuhörern mit kräftigem Beifall honoriert.


Als Gäste hatte der Männerchor zwei Sängerinnen aus Hannover eingeladen. Iris Kreth (Alt) und Sabine Kathke (Sopran) aus der niedersächsischen Landeshauptstadt bereicherten das Konzerterlebnis als Solistinnen und im Duett. Mit glockenreiner Stimme begeisterte die Sopranistin mit "Christkindleins Wiegenlied" aus "Des Knaben Wunderhorn". Im Duett mit Iris Kreth erfreute sie unter anderem durch Passagen aus dem "Lobgesang" von Felix Mendelssohn-Bartholdy und "Abends will ich schlafen gehen" aus der bekannten Märchenoper "Hänsel und Gretel". Solo trug Iris Kreth feierlich "Geweihte Nacht" vor.





 
 
 
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