Jahreskonzert 2014 - Männerchor Meißen

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Jahreskonzert 2014

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Jahreskonzert 2014
am Sonntag, dem 23. März
im Paul-Gerhardt-Haus in Meißen

Bericht im Mindener Tageblatt vom 27.3.2014
Von Robert Kauffeld
Minden-Meißen (rkm). „Lebensfreude in den Herzen“, mit diesem fröhlichen Lied brachten die Sänger des Männerchors Meißen ihre Stimmung bei ihrem Jahreskonzert zum Ausdruck, und diese Stimmung übertrug sich schnell auf die Besucher im Paul-Gerhardt-Haus.
Unter Leitung von Reinhard Neumann boten sie wieder einmal ein vielseitiges Programm mit Melodien aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen, die mit ihrem Wohlklang Freude verbreiteten und oftmals die Zuhörer anregte, leise mitzusummen, denn viel Bekanntes war dabei.
Hans Ellerbeck mit seinem Akkordeon, Julius Ellerbeck am Bass und Norbert Gerntrup am Schlagzeug begleiteten eindrucksvoll die Sänger wie auch in bewährter Weise wieder Christof Neumann am Klavier. Mit dem hier längst bekannten jungen Tenor Marian Henze setzte der Chor besondere musikalische Höhepunkte.
Amboss-Klang und munterer Hammerschlag erklangen beim „Chor der Schmiedegesellen“, von Liebesglück und Liebeslust sangen sie gefühlvoll im „Traum der Erinnerung“, und als gerade einmal die Sonne durch die großen Fenster schien, erklang das „Kleine Frühlingslied“. Von der Mühle im kühlen Grunde und dem verschwundenen Liebchen berichteten sie musikalisch, bevor Marian Henze „Dein ist mein ganzes Herz“ sang und sich zur Freude der Zuschauer charmant einer Besucherin zuwandte und sich mit Handkuss verabschiedete.
Mit „So viel Schwung“ und der „Tritsch Tratsch Polka“ ging es temperamentvoll weiter. Mit viel Gefühl sang der sympathische Tenor in südlicher Lebensfreude vom lockenden Venezia, den Träumen von Sorrent und „funiculì, funiculà“, das Lied von der Seilbahn, die einst auf den Vesuv führte. „O sole mio“ begeisterte die Zuhörer ebenso wie das Lied von den Capri-Fischern. „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ – schöne Erinnerungen wurden wach, und bei „Heimat, deine Sterne“ werden sich ältere Besucher etwas wehmütig erinnert haben an die schlimme Zeit, als sich junge Paare verabredet hatten, zu einer vereinbarten Abendstunde einen bestimmten Stern am Himmel anzusehen – und sich dabei über Tausende von Kilometern verbunden zu fühlen.
„Volle Fahrt voraus“, so ging es weiter, denn man war „noch niemals in New York“, schwärmte von der „kleinen Kneipe“, und liebte den „Griechischen Wein“.
Als Chorleiter Manfred Neumann zum Finale noch einmal alle Teilnehmer „in das Land der Melodien“ führte und aufrief „sag es mit Musik“, spendeten die Zuhörer sehr viel Beifall. „Das war eins der schönsten Konzerte unseres Männerchors“, brachte Ortsvorsteher Günter Gäbler zum Ausdruck. Und von Besuchern war zu erfahren, dass sie sich besonders gefreut hätten, viele Melodien zu hören, die ihnen gut bekannt sind.
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